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Ziel der fast 30 köpfigen Schar waren zwei heute unscheinbare Orte von dannzumal europäischem Rang in der Romandie.
1650 war im Gebiet südlich von Yverdon der in Handarbeit ausgehobene Kanal fertig und in Betrieb, als Teil der kontinentalen Wasserstrasse zwischen Rotterdam und Marseilles auf dem Scheitelpunkt (le milieu du monde) und auf der Wasserscheide Rhein-Rhone.
Der Canal d’Entreroches (das erste Ziel des „Ausfluges ins Welsche“) ist heute noch auf gepflegtem Wanderweg zu bestaunen.
Finanziert wurde das Werk vom Rat der Stadt Bern, von holländischen Kaufleuten und vom bretonischen Unternehmer und Ingenieur Elie Gouret auf der Plattform einer (aus heutiger Sicht ersten schweizerischen) Aktiengesellschaft.
1829 fand die Kanal-Schifffahrt ihr Ende, die Eisenbahn kam auf, die Landstrassen zwischen Lausanne und Bern gewannen an Bedeutung.
160 n.Chr.
entstand am nördlichen Dorfrand des heutigen Orbe in Bosceaz VD die grösste römische Villa nördlich der Alpen – das zweite Ziel der kulturhungrigen Hünenberger.
Heute können am Original-Standort römisch-gallische Mosaiken bewundert werden, mit denen 8 von 35 Räumen der prunkvollen Villa (90m x 230m) ausgelegt waren.
In lebendiger und begeisternder Art führten die zwei wissenschaftlich geschulte Führerinnen die Besucher in die Welt der um 1850 entdeckten und seit 2004 von der Universität Lausanne gesicherten, fast zweitausend Jahre alten Mosaiken – der Gottheiten der sieben Wochentage, römisches Labyrinth, Ochsengespann, Vogelfänger und Hirte etc.
- von noch heute betörender Strahlkraft.
Für sicheren Transport und feine Verpflegung war gesorgt und der Zeitrahmen von 07:00 bis 19:00 eingehalten.

de.wikipedia.org/wiki/Canal_d%E2%80%99EntrerochesZiel der fast 30 köpfigen Schar waren zwei heute unscheinbare Orte von dannzumal europäischem Rang in der Romandie. 1650 war im Gebiet südlich von Yverdon der in Handarbeit ausgehobene Kanal fertig und in Betrieb, als Teil der kontinentalen Wasserstrasse zwischen Rotterdam und Marseilles auf dem Scheitelpunkt (le milieu du monde) und auf der Wasserscheide Rhein-Rhone. Der Canal d’Entreroches (das erste Ziel des „Ausfluges ins Welsche“) ist heute noch auf gepflegtem Wanderweg zu bestaunen. Finanziert wurde das Werk vom Rat der Stadt Bern, von holländischen Kaufleuten und vom bretonischen Unternehmer und Ingenieur Elie Gouret auf der Plattform einer (aus heutiger Sicht ersten schweizerischen) Aktiengesellschaft. 1829 fand die Kanal-Schifffahrt ihr Ende, die Eisenbahn kam auf, die Landstrassen zwischen Lausanne und Bern gewannen an Bedeutung. 160 n.Chr. entstand am nördlichen Dorfrand des heutigen Orbe in Bosceaz VD die grösste römische Villa nördlich der Alpen – das zweite Ziel der kulturhungrigen Hünenberger. Heute können am Original-Standort römisch-gallische Mosaiken bewundert werden, mit denen 8 von 35 Räumen der prunkvollen Villa (90m x 230m) ausgelegt waren. In lebendiger und begeisternder Art führten die zwei wissenschaftlich geschulte Führerinnen die Besucher in die Welt der um 1850 entdeckten und seit 2004 von der Universität Lausanne gesicherten, fast zweitausend Jahre alten Mosaiken – der Gottheiten der sieben Wochentage, römisches Labyrinth, Ochsengespann, Vogelfänger und Hirte etc. - von noch heute betörender Strahlkraft. Für sicheren Transport und feine Verpflegung war gesorgt und der Zeitrahmen von 07:00 bis 19:00 eingehalten. https://de.wikipedia.org/wiki/Canal_d%E2%80%99Entreroches
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Anschliessend an die GV ... mehr...weniger

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